Restaurant zu, Küche offen? Schnell mehr Umsatz im Lockdown mit Freachly Delivery Ads

Der Lockdown kam schnell. Zeit für Vorbereitungen blieb kaum. So standen viele Restaurants ganz plötzlich vor der Frage: liefern oder schließen? Und wenn Lieferung oder Abholung anbieten - wie dann die Gäste informieren? Freachly, Top-Anbieter für Gastro-Marketing und damit genauso betroffen wie seine Kunden, reagierte schnell: Mit einer Delivery Ads Kampagne, die Restaurants schnell mehr Bestellungen liefert. Wie? durch zielgerichtete Anzeigen auf Instagram. 

Eine offene Küche im Lockdown hat verschiedene Vorteile für Restaurants.”Jeder Euro Umsatz zählt. Das ist klar. Gerade jetzt.” sagt Marko, Inhaber von Grindhouse Burger und überzeugter Kunde bei Freachly. ”Unbezahlbar aber ist die Freude und die Dankbarkeit der Gäste. Im Frühjahr war es so: kaum hatte unsere Restaurant wieder geöffnet, waren alle unsere treuen Gäste wieder da. Auch die neuen aus dem Liefergeschäft.” Wie sie das geschafft haben? “Mit den Freachly Delivery Ads. Unser Partner bei Freachly hat die damals innerhalb weniger Stunden für uns aufgesetzt. Und uns mit unserem Angebot im ganzen Kiez bekannt gemacht.”

Was sind die Freachly Delivery Ads?

Freachly Delivery Ads sind Instagram Anzeigen. Gesponserte Posts, mit denen Restaurants ihren Gästen zeigen können, dass sie liefern oder Speisen zum Abholen anbieten. Wo? Bei ihren Gästen im Instagram Feed. Gerade in Lockdown-Zeiten die aufmerksamkeitsstärkste Werbefläche überhaupt. Denn wo sind wir aktuell gerade alle? Im Home Office am Bildschirm oder am Handy auf der Couch.

Das Besondere der Ads sind die Einstellungen, über die Restaurants ganz genau festlegen können, wem die eigenen Anzeigen gezeigt werden.

Veganer Fan auf Hawaii für Burgerbude in Berlin-Mitte? Eher nicht nützlich.

Man braucht ja keine Fans auf Hawaii - und einem Veganer einen Burger schmackhaft machen - das sollte man lieber gar nicht erst versuchen. Also spielt man die Anzeigen lediglich in einem Umkreis von 5 km um den eigenen Standort aus - zum Beispiel. Und nur an Burger-Fans und andere bekennende Fleischvertilger. Die Küche ist vor allem an Montagen nicht ausgelastet? Auch Tage und Tageszeiten können vorausgewählt werden. Wie wär’s mit Sonntagnachmittag zum Beispiel, wenn die Mägen leer sind und die Kühlschränke auch... Im Ergebnis heißt das: Die Ads erreichen genau die richtigen Menschen am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Mit maximal wenig Aufwand. Effizient, oder?

Freachly - wer ist das überhaupt?

Freachly bietet Online-Marketing, speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Gastronomie. Über Influencer-Marketing, Ads, Instagram-Account- sowie Cross-Plattform-Management und ein Netzwerk ausgesuchter Top-Fotografen finden Hoteliers und Gastronomen auf einer Plattform alle Tools für den professionellen Auftritt in den einschlägigen Kanälen. Übersichtlich gemanagt in einer App.“Großes Weltklasse-Marketing für die kleinen lokalen Player vor Ort, das war vor 3 Jahren unsere Vision,” sagt Steffen Allesch, einer der Gründer bei Freachly. “Zum Schlüssel dazu wurden Software-Lösungen. Denn die liefern Ergebnisse auf Agenturniveau, smart, einfach und vor allem - bezahlbar.” Auf Google genießt das junge Unternehmen dafür höchste Bewertungen. Und auf der Gastro Vision 2018 wurde Freachly mit einem Förderpreis ausgezeichnet.

Jetzt Delivery Ads buchen

https://www.freachly.de/lp/ads-dehoga/?utm_origin=Inbound&utm_paid=true&utm_medium=email&utm_campaign=Gastro_Dehoga_1120&utm_content=Newsletter_2311&sf_campaign=7011n0000017WrcAAE

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne?

Tel: 030. 31192573

https://www.freachly.de/

Eventbranche: Tipps und digitale Helferlein für den Corona Alltag

Homeoffice mit dem Laptop im Kinderzimmer, mit der Familie im Hintergrund und dem Piepsen des Geschirrspülers. Als ob wir nicht schon vorher alte Strukturen neu zu denken wagten. Wir haben diese Zeit effektiv genutzt und sind kreativ geworden.

#restart
Einfacher gesagt als getan! Viele Locations nutzten die letzte Zeit für Hausputz und Farbauffrischung, um so startklar für den „Neuanfang“ ( #restart ) zu sein. Hotels und Restaurants arbeiten hierzu an neuen Hygienekonzepten, um Übernachtungen und Restaurantbesuche entsprechend sicher zu gestalten. Einige Restaurants setzten Lieferkonzepte um, nach dem Motto: Wenn schon die Touristen wegbleiben, so möchten wir doch unsere Stammkunden halten! All diese Entscheidungen erfordern ein komplettes Umdenken und eine Flexibilität seitens des Managements und des Teams. Auch in Bezug auf kommende Events wird uns das C-Thema noch länger begleiten. Steuerung des Zutritts, Sicherung des Mindestabstandes und Teilnehmerlisten sind weiterhin wichtige Maßnahmen, die eingehalten werden müssen. Diese vom Senat auferlegten Maßnahmen werden häufig noch durch freiwillige ergänzt, die jede Location individuell für sich als wichtig erachtet (z.B. Desinfektionsspender auf allen notwendigen Positionen oder ein Plan für das regelmäßige Desinfizieren von Türklingen, Lüften etc.). Alles zum Schutz der Gäste und des Personals.

Unsere top digitalen Helferlein und Tipps in Zeiten des Physical Distancing

Trotz allen Herausforderungen, die diese neuartige Situation mit sich bringt – Wir nehmen einen Mehrwert mit! Im operativen Geschäft musste kreativ und flexibel umgedacht werden, um möglichst viele Einrichtungen des öffentlichen Lebens über Wasser halten zu können. Not macht bekanntlich erfinderisch. Die Zeit war mehr denn je reif für kleine digitale Helferlein und innovative Einfälle:

  • „Happz“ Online-Plattform:

Sie verwandelt Euer Handy per Link oder QR- Code in Sekundenschnelle in eine digitale Speisekarte. Hygienemaßnahmen werden eingehalten und verschwenderische Einweg-Karten vermieden.

  • Digitales Catering:

Das Kaiserschote Feinkost Catering bringt feinste Menüs zu Euch und zu Euren Businesspartnern oder Freunden nach Hause. Egal, wie verstreut ihr in Deutschland auch sein mögt. Genießt eine gemeinsame Mahlzeit, die verbindet – auch per Videokonferenz.

  • Hybride Events:

Sie sind DIE neue Chance der interaktiven Vernetzung in der Eventbranche. Lebendig, anregend, souverän – mit einer enormen Reichweite feiern digitale Veranstaltungen, wie die der Impulspiloten GmbH, einen Riesenerfolg. Dieses Veranstaltungsformat ermöglicht es Interessierten weltweit, virtuell an Events teilzunehmen, ohne physisch präsent sein zu müssen.

  • Webinare:

Unternehmen sollten sich gerade jetzt gezielt weiterbilden und lernen, mit Ausnahmesituationen umzugehen.  Ein agiles Management und ausgereifte Teamführung werden Euch auch bei zukünftigen Herausforderungen ein Ass im Ärmel sein.

  • User Generated Content:

Schafft ein virtuelles Miteinander, indem Ihr Kunden und Mitarbeiter dazu auffordert, Videobotschaften und Updates auf Social Media Kanälen zu teilen. Team-Feeling im Home-Office vorprogrammiert!

  • Zoom-Calls auch im Kundenkontakt

Schon vor der Pandemie haben wir unsere täglichen Abläufe zum Großteil digitalisiert. Microsoft Teams und Zoom-Calls halfen uns u.a. dabei diesen digitalen Sprung erfolgreich zu meistern. Neu lernten wir, auch mit unseren Kunden via Zoom-Calls zu kommunizieren, um weiterhin Face to Face Kontakt mit unseren Kunden halten zu können.

Die kreativen Köpfe in der Hotel- und Veranstaltungsbranche arbeiten derweil mit Hochdruck an Innovationen, die das Leben in der Corona-Zeit angenehmer gestalten sollen. Wir können nur gespannt bleiben, was für neue Gadgets auf uns zukommen und die Branche nachhaltig und im positiven Sinne verändern werden. Bis dahin können aber auch schon Kleinigkeiten etwas ausmachen. Desinfektionsfläschchen oder Absperrungen müssen kein unschöner Anblick in einer großartigen Location sein. Werden sie mit Bedacht gewählt und platziert, können sie auch so manch ein auf Design geschultes Auge besänftigen. Hierbei sei beispielsweise auf die elegante Händedesinfektionsreihe der Deutschen Spirituosen Manufaktur verwiesen.

Quelle: https://blog.placces.de/eventbranche-tipps-und-digitale-helferlein-im-corona-alltag/

 

Digitale Guest Journey – Es beginnt mit dem digitalen Meldeschein

Bevor Ihr Gast im Hotel ankommt, hat er bereits den digitalen Meldeschein ausgefüllt und unterschrieben – ganz einfach über sein Smartphone. Ab 2020 hat das Papierchaos rund um die Meldescheine ein Ende. Denn der digitale Meldeschein für Hotels wird endlich anerkannt. Betterspace bietet Hoteliers schon jetzt die Möglichkeit, sich für das neue Jahr zu rüsten und auf die digitale Alternative, die Web-App mit Quick Check-In und digitalem Meldeschein, umzusteigen. Über die downloadfreie iQ App checken Hotelgäste bequem ein, ohne lange 
an der Rezeption anzustehen. 

Die digitale Guest Journey perfekt abrunden

Andere innovative Helfer sorgen während der Stay-Phase für besondere Erlebnisse und maximalen Komfort. Mit der intelligenten Raumsteuerung iQ Roomcontrol hat der Gast während des gesamten Aufenthaltes angenehme Wohlfühltemperaturen im Hotelzimmer. Die intelligente Raumsteuerung berücksichtigt dafür die Belegung der Zimmer. Automatisch bringt der Energiespar-Profi belegte Zimmer auf wohlige Temperaturen, während leerstehende Räume auf einem effizienten Niveau gehalten werden. Sie als Hotelier sparen so bis zu 31% Energie, schonen Ressourcen und entlasten obendrein Ihre Mitarbeiter.

Eine Push-Nachricht auf der digitalen Gästemappe zeigt Ihren Gästen freie Spa-Termine, die sie mit einem Fingerwisch direkt von ihrem Hotelzimmer aus buchen. Oder sie bekommen den Hinweis, die tägliche Zimmerreinigung bei Nichtbedarf über das iQ Tab mit einem Klick abzubestellen. Ihre Hotelgäste werden auf besondere Hotelangebote aufmerksam gemacht und mit Informationen rund um das Hotel sowie die Umgebung versorgt. Stressfrei checken Ihre Gäste am Ende des Aufenthaltes mit dem In-Room Tablet aus und begleichen digital ihre Rechnung.

Während der Post-Stay-Phase bleiben Sie über Ihre hoteleigene Web-App mit Ihren Gästen in Verbindung. Senden Sie ihnen im Anschluss beispielsweise eine Erinnerung, den Hotelaufenthalt online zu bewerten oder ihren nächsten Aufenthalt zu buchen. Mit den digitalen Assistenten sorgen Sie vor, während und nach dem Hotelaufenthalt für perfekte Gastkommunikation und maximalen Service.

Wir investieren, damit Sie mehr sparen

Damit auch Sie für die Zukunft der Hotellerie gewappnet sind und ab 2020 mit digitalen Helfern durchstarten, gibt es das In-Room Tablet iQ Tab und den Energiespar-Profi iQ Roomcontrol zu Sonderpreisen. Nutzen Sie den Betterspace Digitalbonus noch bis zum 30.11.2019! Sie sparen bis zu 39% und bekommen eine hoteleigene Web-App mit Quick Check-In und digitalem Meldeschein kostenfrei zum iQ Tab dazu. Worauf warten Sie noch?

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Tipps für mehr Direktbuchungen und weniger Stornierungen

Viele Reisende buchen ihre Unterkünfte über Online Travel Agencies (OTA). Direktbuchungen sind für Hoteliers wichtig, nicht nur weil sie die Kundenbindung stärken, sondern auch weil durch sie Stornierungen vermieden werden können. Denn wie eine Studie von Guestline zeigt: Wenn Gäste direkt buchen, stornieren sie weniger. Außerdem fördern Direktbuchungen die Unabhängigkeit der Hotels von OTAs. Hotels können zu Direktbuchungen anregen, wenn sie sich auf neue Bedürfnisse ihrer Gäste einstellen. Wie Direktbuchungen gesteigert werden können und warum dafür Reisetypen beachtet werden müssen, erklären wir in diesem Beitrag.

Neue Reisetypen, neue Bedürfnisse

Heutzutage erfüllen wir nahezu alle unsere Bedürfnisse online. Das gilt auch für Reisende. Moderne Reisende absolvieren alle notwendigen Schritte ihrer Reise zunehmend im Internet – und das ganz gleich welcher Generation sie entspringen. Ob Babyboomer, Millennial oder Kind der Generation X und Z: Sie alle nutzen die sozialen Medien, Suchmaschinen, Feedbackportale wie TripAdvisor oder OTAs, um sich für ihre Reise zu inspirieren und zu recherchieren. Dies führt zu einer Vielzahl an Möglichkeiten, die potentielle Gäste anspruchsvoller werden lässt. So bringen sie beispielsweise, gewohnt an die reibungslosen Prozesse des E-Commerce, weniger Geduld für langsame und komplizierte Buchungsprozesse auf. Außerdem nutzen sie immer häufiger das Smartphone für ihre Buchungen. Sind moderne Reisende unzufrieden, zeigen sie sich zudem weniger loyal und neigen dazu, schneller zur Konkurrenz zu wechseln.

Die Generationen im Blick

Zu den Bedürfnissen und Anforderungen, die von allen Generationen geteilt werden, kommen generationsspezifische Besonderheiten. Denn, auch wenn die Generation der Babyboomer (geboren zwischen 1946-1964) bis jetzt vermutlich die Kerngruppe deiner Hotelgäste ausgemacht hat, so werden zukünftig jüngere Generationen immer relevanter. Und die unterscheiden sich in ihrem Reiseverhalten teilweise stark von den Babyboomers. Während zum Beispiel Babyboomers ihre Reisen typischerweise monatelang im Voraus buchen, buchen Reisende der Generation Z (geboren ab 1997) häufig nur ein bis zwei Wochen vor Beginn der Reise. Außerdem verbringen sie zwar weniger Zeit im Urlaub, sehnen sich während diesem aber nach einzigartigen Erlebnissen. Inspiration dafür suchen die jungen Reisenden zumeist in den sozialen Medien. Eine ebenso große Rolle spielt das Budget. Sowohl Abkömmlinge der Generation Z als auch die Millennials (geboren zwischen 1981-1996) zeigen sich Budget-sensibel und sind stets auf der Suche nach dem besten Angebot. Weniger fokussiert auf das Budget, zeigt sich dagegen die Generation X (geboren zwischen 1965 und 1980). Diese lässt sich dafür jedoch stärker von Hotelbewertungen in ihrem Buchungsverhalten beeinflussen.

Wie lassen sich nun mit dem Wissen über die Reisetypen und ihre Bedürfnisse Direktbuchungen steigern? Wir von Guestline, als Experten für Hotelmanagement, haben uns dafür fünf konkrete Schritte überlegt:

Schritt 1 – Das Angebot zählt

Gute Buchungsangebote und eine klare Kommunikation auf der eigenen Website und auf Fremdkanälen, etwa bei Werbung, sind unabdingbar, um mehr Direktbuchungen zu generieren – und zwar generationsunabhängig. Anreize, um potentielle Gäste zu überzeugen, direkt auf der Website zu buchen, können Add-ons wie freies Parken, Geschenke oder gratis Zimmerupgrades sein.

Schritt 2 – Bedienung und gutes Design überzeugen

Auch die Benutzerfreundlichkeit der hoteleigenen Homepage spielt eine Rolle. Der potentielle Gast soll sich wohlfühlen! Das impliziert nicht nur, dass die Website übersichtlich aufgebaut und einfach zu navigieren ist, sondern auch dass sie schnell lädt. Lange Ladezeiten führen zu Buchungsabbrüchen. Insbesondere die Generation Z bucht zudem erlebnisorientiert. Diese Zielgruppe erwartet Informationen auf der Webseite dazu, was sich im Hotel und seiner Umgebung erleben lässt.

Schritt 3 – Baue dir Präsenz und Reputation auf

Wie eingangs bereits erwähnt: Die jüngeren Generationen lassen sich online inspirieren. Je mehr direkte Kontaktpunkte sie zu deiner Webseite bekommen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie direkt über die Hotelwebseite buchen. Präsenzen in den sozialen Medien, Suchmaschinen und Feedbackportalen wie TripAdvisor sind deswegen von Vorteil. Sie bieten dir die Möglichkeit eine authentische, positive Außendarstellung aufzubauen.

Schritt 4 – Erhöhe deine Sichtbarkeit

Optimiere die Auffindbarkeit der Hotel-Webseite. Nutze Google Ads und Google Hotel Ads, damit dein Hotel als erstes in den Online-Suchergebnissen erscheint. Achte zusätzlich darauf, dass dein Google Business Profil immer auf dem neusten Stand ist und die angezeigten Preise auf die der Konkurrenz abgestimmt sind.

Schritt 5 – Sorge für ein gutes Buchungserlebnis

Je mehr Auswahl moderne Reisende haben, desto weniger Geduld bringen sie mit für langsame und schwerfällige Prozesse. Dein Buchungsprozess sollte demnach schnell und einfach sein. Reduziere dafür die einzelnen Buchungsschritte (Klicks) auf das Notwendigste. Zudem lohnt es sich mindestens genauso viele Zahlungsmethoden anzubieten wie die OTAs und deine Konkurrenz. Dazu gehört auch möglichst viele Sprachen und Währungen zur Verfügung zu stellen. Besonders erfreulich ist es für den Gast außerdem, wenn er schon im Buchungsprozess Extras wie Erlebnisse, Spa-Angebote und Restaurantreservierungen hinzufügen kann.

Diese fünf Schritte helfen dir deine Direktbuchungen zu steigern. Mehr über die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen und ihre Reisegewohnheiten findest du in unserem E-Book. Ebenso erfährst du, wie du Interesse in den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses wecken kannst.

Lade unser E-Book „So erreichst du mehr Gäste über Direktkanäle“ unter https://www.guestline.com/de/direkte-gaeste-e-book/ herunter.

 

 

Kostenfreie Rechtsberatung – ein Grund mehr-DEHOGA Mitglied zu werden

Es gibt viele gute Gründe, um Mitglied im DEHOGA zu werden - die kostenfreie Rechtsberatung ist einer der besten von ihnen!

Unser Justiziar ist u.a. spezialisiert auf Arbeitsrecht: Eigentlich ist eine Kündigung in der Probezeit unproblematisch, es sei denn, man formuliert sie so unglücklich, dass der letzte Arbeitstag nicht daraus ersichtlich ist. AN und AG hatten dazu so unterschiedliche Meinungen, dass der AN vor das Arbeitsgericht zog und gewann. Dem Urteil nach sollten ca. 10.000 € Gehalt nachgezahlt werden. Der Rechtsbeistand des DEHOGA ging in die zweite Instanz, die er bravourös gewonnen hat, so dass die Lohnnachzahlung nicht mehr geleistet werden musste.

Juristische Hilfe bekam auch ein Gastronom, der arglos einen Auftrag für ein dubioses Branchenbuch unterschrieb – ca. 1.000 € für den Eintrag über drei Jahre! Er bemerkte seinen Fehler, widersprach und zahlte erst einmal nicht. Das inzwischen beauftragte Inkassounternehmen wurde langsam ungemütlich und übte massiv Druck auf den Gastronom aus. Durch Intervention des DEHOGA Justiziars wurde schnell geklärt, dass nicht gezahlt werden muss.

Es ist also nicht nur ratsam die Arbeitsverträge vor Unterzeichnung vom DEHOGA auf Aktualität prüfen zu lassen, da sich gerade beim Arbeitsrecht in den letzten Jahren sehr viel geändert hat, jede Kündigung sollte auch auf Rechtswirksamkeit geprüft werden. Für alle rechtlichen Fragen im Bereich Hotellerie/Gastronomie, sei es Miet-/Pacht – oder Vertragsrecht, steht Ihnen unser Justiziar Herr René Kienker gern zur Seite.

Für die Sparfüchse unter uns: Der Mitgliedsbeitrag ist steuerlich absetzbar.