Digitale Guest Journey – Es beginnt mit dem digitalen Meldeschein

Bevor Ihr Gast im Hotel ankommt, hat er bereits den digitalen Meldeschein ausgefüllt und unterschrieben – ganz einfach über sein Smartphone. Ab 2020 hat das Papierchaos rund um die Meldescheine ein Ende. Denn der digitale Meldeschein für Hotels wird endlich anerkannt. Betterspace bietet Hoteliers schon jetzt die Möglichkeit, sich für das neue Jahr zu rüsten und auf die digitale Alternative, die Web-App mit Quick Check-In und digitalem Meldeschein, umzusteigen. Über die downloadfreie iQ App checken Hotelgäste bequem ein, ohne lange 
an der Rezeption anzustehen. 

Die digitale Guest Journey perfekt abrunden

Andere innovative Helfer sorgen während der Stay-Phase für besondere Erlebnisse und maximalen Komfort. Mit der intelligenten Raumsteuerung iQ Roomcontrol hat der Gast während des gesamten Aufenthaltes angenehme Wohlfühltemperaturen im Hotelzimmer. Die intelligente Raumsteuerung berücksichtigt dafür die Belegung der Zimmer. Automatisch bringt der Energiespar-Profi belegte Zimmer auf wohlige Temperaturen, während leerstehende Räume auf einem effizienten Niveau gehalten werden. Sie als Hotelier sparen so bis zu 31% Energie, schonen Ressourcen und entlasten obendrein Ihre Mitarbeiter.

Eine Push-Nachricht auf der digitalen Gästemappe zeigt Ihren Gästen freie Spa-Termine, die sie mit einem Fingerwisch direkt von ihrem Hotelzimmer aus buchen. Oder sie bekommen den Hinweis, die tägliche Zimmerreinigung bei Nichtbedarf über das iQ Tab mit einem Klick abzubestellen. Ihre Hotelgäste werden auf besondere Hotelangebote aufmerksam gemacht und mit Informationen rund um das Hotel sowie die Umgebung versorgt. Stressfrei checken Ihre Gäste am Ende des Aufenthaltes mit dem In-Room Tablet aus und begleichen digital ihre Rechnung.

Während der Post-Stay-Phase bleiben Sie über Ihre hoteleigene Web-App mit Ihren Gästen in Verbindung. Senden Sie ihnen im Anschluss beispielsweise eine Erinnerung, den Hotelaufenthalt online zu bewerten oder ihren nächsten Aufenthalt zu buchen. Mit den digitalen Assistenten sorgen Sie vor, während und nach dem Hotelaufenthalt für perfekte Gastkommunikation und maximalen Service.

Wir investieren, damit Sie mehr sparen

Damit auch Sie für die Zukunft der Hotellerie gewappnet sind und ab 2020 mit digitalen Helfern durchstarten, gibt es das In-Room Tablet iQ Tab und den Energiespar-Profi iQ Roomcontrol zu Sonderpreisen. Nutzen Sie den Betterspace Digitalbonus noch bis zum 30.11.2019! Sie sparen bis zu 39% und bekommen eine hoteleigene Web-App mit Quick Check-In und digitalem Meldeschein kostenfrei zum iQ Tab dazu. Worauf warten Sie noch?

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Tipps für mehr Direktbuchungen und weniger Stornierungen

Viele Reisende buchen ihre Unterkünfte über Online Travel Agencies (OTA). Direktbuchungen sind für Hoteliers wichtig, nicht nur weil sie die Kundenbindung stärken, sondern auch weil durch sie Stornierungen vermieden werden können. Denn wie eine Studie von Guestline zeigt: Wenn Gäste direkt buchen, stornieren sie weniger. Außerdem fördern Direktbuchungen die Unabhängigkeit der Hotels von OTAs. Hotels können zu Direktbuchungen anregen, wenn sie sich auf neue Bedürfnisse ihrer Gäste einstellen. Wie Direktbuchungen gesteigert werden können und warum dafür Reisetypen beachtet werden müssen, erklären wir in diesem Beitrag.

Neue Reisetypen, neue Bedürfnisse

Heutzutage erfüllen wir nahezu alle unsere Bedürfnisse online. Das gilt auch für Reisende. Moderne Reisende absolvieren alle notwendigen Schritte ihrer Reise zunehmend im Internet – und das ganz gleich welcher Generation sie entspringen. Ob Babyboomer, Millennial oder Kind der Generation X und Z: Sie alle nutzen die sozialen Medien, Suchmaschinen, Feedbackportale wie TripAdvisor oder OTAs, um sich für ihre Reise zu inspirieren und zu recherchieren. Dies führt zu einer Vielzahl an Möglichkeiten, die potentielle Gäste anspruchsvoller werden lässt. So bringen sie beispielsweise, gewohnt an die reibungslosen Prozesse des E-Commerce, weniger Geduld für langsame und komplizierte Buchungsprozesse auf. Außerdem nutzen sie immer häufiger das Smartphone für ihre Buchungen. Sind moderne Reisende unzufrieden, zeigen sie sich zudem weniger loyal und neigen dazu, schneller zur Konkurrenz zu wechseln.

Die Generationen im Blick

Zu den Bedürfnissen und Anforderungen, die von allen Generationen geteilt werden, kommen generationsspezifische Besonderheiten. Denn, auch wenn die Generation der Babyboomer (geboren zwischen 1946-1964) bis jetzt vermutlich die Kerngruppe deiner Hotelgäste ausgemacht hat, so werden zukünftig jüngere Generationen immer relevanter. Und die unterscheiden sich in ihrem Reiseverhalten teilweise stark von den Babyboomers. Während zum Beispiel Babyboomers ihre Reisen typischerweise monatelang im Voraus buchen, buchen Reisende der Generation Z (geboren ab 1997) häufig nur ein bis zwei Wochen vor Beginn der Reise. Außerdem verbringen sie zwar weniger Zeit im Urlaub, sehnen sich während diesem aber nach einzigartigen Erlebnissen. Inspiration dafür suchen die jungen Reisenden zumeist in den sozialen Medien. Eine ebenso große Rolle spielt das Budget. Sowohl Abkömmlinge der Generation Z als auch die Millennials (geboren zwischen 1981-1996) zeigen sich Budget-sensibel und sind stets auf der Suche nach dem besten Angebot. Weniger fokussiert auf das Budget, zeigt sich dagegen die Generation X (geboren zwischen 1965 und 1980). Diese lässt sich dafür jedoch stärker von Hotelbewertungen in ihrem Buchungsverhalten beeinflussen.

Wie lassen sich nun mit dem Wissen über die Reisetypen und ihre Bedürfnisse Direktbuchungen steigern? Wir von Guestline, als Experten für Hotelmanagement, haben uns dafür fünf konkrete Schritte überlegt:

Schritt 1 – Das Angebot zählt

Gute Buchungsangebote und eine klare Kommunikation auf der eigenen Website und auf Fremdkanälen, etwa bei Werbung, sind unabdingbar, um mehr Direktbuchungen zu generieren – und zwar generationsunabhängig. Anreize, um potentielle Gäste zu überzeugen, direkt auf der Website zu buchen, können Add-ons wie freies Parken, Geschenke oder gratis Zimmerupgrades sein.

Schritt 2 – Bedienung und gutes Design überzeugen

Auch die Benutzerfreundlichkeit der hoteleigenen Homepage spielt eine Rolle. Der potentielle Gast soll sich wohlfühlen! Das impliziert nicht nur, dass die Website übersichtlich aufgebaut und einfach zu navigieren ist, sondern auch dass sie schnell lädt. Lange Ladezeiten führen zu Buchungsabbrüchen. Insbesondere die Generation Z bucht zudem erlebnisorientiert. Diese Zielgruppe erwartet Informationen auf der Webseite dazu, was sich im Hotel und seiner Umgebung erleben lässt.

Schritt 3 – Baue dir Präsenz und Reputation auf

Wie eingangs bereits erwähnt: Die jüngeren Generationen lassen sich online inspirieren. Je mehr direkte Kontaktpunkte sie zu deiner Webseite bekommen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie direkt über die Hotelwebseite buchen. Präsenzen in den sozialen Medien, Suchmaschinen und Feedbackportalen wie TripAdvisor sind deswegen von Vorteil. Sie bieten dir die Möglichkeit eine authentische, positive Außendarstellung aufzubauen.

Schritt 4 – Erhöhe deine Sichtbarkeit

Optimiere die Auffindbarkeit der Hotel-Webseite. Nutze Google Ads und Google Hotel Ads, damit dein Hotel als erstes in den Online-Suchergebnissen erscheint. Achte zusätzlich darauf, dass dein Google Business Profil immer auf dem neusten Stand ist und die angezeigten Preise auf die der Konkurrenz abgestimmt sind.

Schritt 5 – Sorge für ein gutes Buchungserlebnis

Je mehr Auswahl moderne Reisende haben, desto weniger Geduld bringen sie mit für langsame und schwerfällige Prozesse. Dein Buchungsprozess sollte demnach schnell und einfach sein. Reduziere dafür die einzelnen Buchungsschritte (Klicks) auf das Notwendigste. Zudem lohnt es sich mindestens genauso viele Zahlungsmethoden anzubieten wie die OTAs und deine Konkurrenz. Dazu gehört auch möglichst viele Sprachen und Währungen zur Verfügung zu stellen. Besonders erfreulich ist es für den Gast außerdem, wenn er schon im Buchungsprozess Extras wie Erlebnisse, Spa-Angebote und Restaurantreservierungen hinzufügen kann.

Diese fünf Schritte helfen dir deine Direktbuchungen zu steigern. Mehr über die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen und ihre Reisegewohnheiten findest du in unserem E-Book. Ebenso erfährst du, wie du Interesse in den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses wecken kannst.

Lade unser E-Book „So erreichst du mehr Gäste über Direktkanäle“ unter https://www.guestline.com/de/direkte-gaeste-e-book/ herunter.

 

 

Bellevue di Monaco: Wenn Design eine Story erzählt

Unter den vielen Neuheiten im GO IN-Sortiment 2019 sticht eine Produktfamilie besonders heraus. Unter dem wohlklingenden Namen Bellevue di Monaco finden sich Tische und Stühle in einem reduzierten, dabei aber exklusiven Design, die ganz nebenbei noch eine spannende Geschichte erzählen.

Die Bellevue di Monaco-Möbelfamilie ist aus einem ambitionierten Projekt entstanden, an dem GO IN als Partner beteiligt war. Ein Semester lang hatten sich Studenten der Fakultät für Design der Hochschule München damit beschäftigt, serienreife Stühle und Tische für das Informationscafé des Bellevue di Monaco zu entwerfen --- eines Wohn- und Kulturzentrums für unbegleitete, jugendliche Flüchtlinge im Münchner Gärtnerplatzviertel, dessen offizielle Fertigstellung im Juni 2018 gefeiert wurde.

Stapelbar, stabil, vielseitig einsetzbar

Dabei sollten die Möbel nicht nur mit der 50er-Jahre-Architektur des sanierten Gebäudekomplexes harmonieren, sondern zugleich kostengünstig industriell zu fertigen sein und im besten Fall kommerziell weiter verwertet werden können --- was nun in die Tat umgesetzt wurde. Deshalb mussten den hohen Anforderungen der Gastronomie entsprechen, also stapelbar, ausreichend stabil und vielseitig einsetzbar sein. Hier kam GO IN als Spezialist für funktionales, individuelles und designorientiertes Profi-Mobiliar ins Spiel. Maurus Reisenthel, Geschäftsführer und Art Director bei GO IN, unterstützte das Projekt als Designer und gab Input zur Gestaltung und Konstruktion der Möbel. Er begleitete gemeinsam mit den Projektbeteiligten das Konzept der Studenten von der ersten Idee über die technische Ausarbeitung bis hin zur Marktreife. Später wurden die fertigen Möbel in einem Workshop von den im Bellevue di Monaco lebenden Geflüchteten innerhalb eines festgelegten Gestaltungsspielraums personalisiert --- sodass diese Teil des Projektes wurden.

Hell oder dunkel? Kombinieren erlaubt!

Das Ergebnis: Formschöne und bequeme Stühle mit einem Gestell aus gebogenem Stahlrohr sowie einer Sitz- und Rückenschale aus Formholz, dazu dreieckige Tische aus dem gleichen Material, die als Einzeltische ebenso gut funktionieren wie als Gruppe. Maurus Reisenthel: „Die Möbel sind zeitgemäß, ästhetisch und kommerziell. All das braucht gutes Design.‘‘ Im Sortiment von GO IN ist das Gestell der Esstische und Stühle seit 2019 wahlweise in glänzendem Gold und mattem Schwarz erhältlich; Sitzfläche und Tischplatten sind aus Formholz gearbeitet und stehen in den Varianten Eiche hell und Abachi schwarz zur Auswahl. Durch die Kombination von Gestell- und Holzfarben ergeben sich interessante Hell-Dunkel-Kontraste.

Gut zu wissen: Bei jedem verkauften Stück profitiert die Sozialgenossenschaft. Sie hält die Rechte an dem kollaborativen Design --- so wird das soziale Projekt von GO IN auf lange Sicht unterstützt.

Bellevue di Monaco – die Projektbeteiligten

Prof. Florian Petri, Hochschule München, Fakultät für Design, Matthias Marschner, Hirner und Riehl Architekten, Michael Geldmacher, Studio Michael Geldmacher und Maurus Reisenthel, Art Direktor GO IN. bellevuedimonaco.de.

Bildnachweis: GO IN GmbH

 

 

Kostenfreie Rechtsberatung – ein Grund mehr-DEHOGA Mitglied zu werden

Es gibt viele gute Gründe, um Mitglied im DEHOGA zu werden - die kostenfreie Rechtsberatung ist einer der besten von ihnen!

Unser Justiziar ist u.a. spezialisiert auf Arbeitsrecht: Eigentlich ist eine Kündigung in der Probezeit unproblematisch, es sei denn, man formuliert sie so unglücklich, dass der letzte Arbeitstag nicht daraus ersichtlich ist. AN und AG hatten dazu so unterschiedliche Meinungen, dass der AN vor das Arbeitsgericht zog und gewann. Dem Urteil nach sollten ca. 10.000 € Gehalt nachgezahlt werden. Der Rechtsbeistand des DEHOGA ging in die zweite Instanz, die er bravourös gewonnen hat, so dass die Lohnnachzahlung nicht mehr geleistet werden musste.

Juristische Hilfe bekam auch ein Gastronom, der arglos einen Auftrag für ein dubioses Branchenbuch unterschrieb – ca. 1.000 € für den Eintrag über drei Jahre! Er bemerkte seinen Fehler, widersprach und zahlte erst einmal nicht. Das inzwischen beauftragte Inkassounternehmen wurde langsam ungemütlich und übte massiv Druck auf den Gastronom aus. Durch Intervention des DEHOGA Justiziars wurde schnell geklärt, dass nicht gezahlt werden muss.

Es ist also nicht nur ratsam die Arbeitsverträge vor Unterzeichnung vom DEHOGA auf Aktualität prüfen zu lassen, da sich gerade beim Arbeitsrecht in den letzten Jahren sehr viel geändert hat, jede Kündigung sollte auch auf Rechtswirksamkeit geprüft werden. Für alle rechtlichen Fragen im Bereich Hotellerie/Gastronomie, sei es Miet-/Pacht – oder Vertragsrecht, steht Ihnen unser Justiziar Herr René Kienker gern zur Seite.

Für die Sparfüchse unter uns: Der Mitgliedsbeitrag ist steuerlich absetzbar.