UPDATE - Berliner Sperrstunde wurde soeben vom Verwaltungsgericht gekippt!

Formell juristisch gilt die Suspendierung - Ausnahme der Sperrstunde für die 11 klagenden Betriebe.

Um eine Flut von Eilanträgen zu verhindern, bedarf es unbedingt einer politischen Aussage - Entscheidung.

Wir halten Sie auf dem Laufenden und sind im engen Kontakt mit der Senatsverwaltung.

Das Ausschankverbot von Alkohol ab 23 Uhr bleibt vorerst jedoch bestehen. Das Ausschankverbot von Alkohol wird ebenfalls juristisch überprüft.

Die mit der Berliner SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung verhängte Sperrstunde für Gaststätten hält einer rechtlichen Überprüfung nicht stand. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in zwei Eilverfahren entschieden.

Nach § 7 Abs. 4 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung in der Fassung vom 6. Oktober 2020 sind Gaststätten in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages zu schließen (Sperrstunde). Hiergegen setzten sich die Antragsteller, insgesamt elf Gastronomen, in zwei Eilverfahren zur Wehr.

Hier finden Sie die komplette Pressemeldung.