Branchenthema

Der Deutsche Bundestag hat das sogenannte Tarifautonomiestärkungsgesetz und damit einen einheitlichen flächendeckenden Mindestlohn von 9,60 Euro ab 1. Juli 2021 beschlossen.

Für alle Betriebe der Hotellerie und Gastronomie – und zwar auch für diejenigen, die ihren Mitarbeitern schon heute Löhne oberhalb von 9,60 Euro zahlen – ergeben sich aus dem Tarifautonomiestärkungsgesetz zahlreiche Umsetzungsfragen.


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Viele Details sind auch zum jetzigen Zeitpunkt noch offen; der DEHOGA wird hier selbstverständlich kontinuierlich seine Informationen aktualisieren und vervollständigen.

Quelle: DEHOGA Bundesverband

Verbraucherpreise steigen offensichtlich mindestlohnbedingt Der gesetzliche Mindestlohn gilt erst seit einem Monat und schon scheinen sich immer mehr auch vom DEHOGA prognostizierte Auswirkungen zu bestätigen. Das Gesetz bringt aktuellen Zahlen zufolge nicht nur höhere Lohnkosten und immense... mehr

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Nach § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz sind u. a. die in der Gastronomie tätigen Personen verpflichtet, bei der Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen ihren Personalausweis, Pass, Passersatz oder Ausweisersatz mitzuführen und den Behörden der Zollverwaltung auf Verlangen vorzulegen (§ 2a Abs.... mehr

Nicht nur in der betrieblichen Praxis bleibt das Thema Arbeitszeitenaufzeichnung ein zentrales Thema rund um den seit Jahresbeginn geltenden gesetzlichen Mindestlohn. Auch die politische Debatte wird mehr und mehr durch die Frage der bürokratischen Belastungen der Betriebe bestimmt. Die... mehr

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Bitte um Ihre Rückmeldung bei Beanstandungen des Zolls und anderer Die Gesetzeslage ist das Eine, der tatsächliche Vollzug des Mindestlohngesetzes das Andere – und mindestens genauso wichtig. Damit Ihr DEHOGA Sie effektiv beraten und im Ernstfall auch juristisch vertreten kann, benötigen wir... mehr

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Viele Betriebe sind durch den Mindestlohn von Personalkostensteigerungen betroffen. Ein Hauptkritikpunkt aber, auf den der DEHOGA schon im Gesetzgebungsverfahren wiederholt hingewiesen hatte, ist die neue bürokratische und risikobehaftete Pflicht zur Aufzeichnung der täglichen Arbeitszeit.

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