Branchenthema

Der Deutsche Bundestag hat das sogenannte Tarifautonomiestärkungsgesetz und damit einen einheitlichen flächendeckenden Mindestlohn von 9,60 Euro ab 1. Juli 2021 beschlossen.

Für alle Betriebe der Hotellerie und Gastronomie – und zwar auch für diejenigen, die ihren Mitarbeitern schon heute Löhne oberhalb von 9,60 Euro zahlen – ergeben sich aus dem Tarifautonomiestärkungsgesetz zahlreiche Umsetzungsfragen.


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Viele Details sind auch zum jetzigen Zeitpunkt noch offen; der DEHOGA wird hier selbstverständlich kontinuierlich seine Informationen aktualisieren und vervollständigen.

Quelle: DEHOGA Bundesverband

Die Umsetzung des Mindestlohngesetzes läuft auf vollen Touren. Wir freuen uns in diesem Zusammenhang sehr über die positive Resonanz, die uns zu unserem „Mindestlohn compact" erreicht hat. Die Printpublikation ist in einer Auflage von 65.000 Stück erschienen und wird über die DEHOGA-Landesverbände... mehr

Der DEHOGA hat in der vergangenen Woche ein Fachgespräch mit Vertretern der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) sowie den Bundesministerien für Arbeit und für Finanzen geführt.

Ziel war es, die offenen Rechts- und Umsetzungsfragen beim gesetzlichen Mindestlohn zu klären. Vorangeschickt sei:... mehr

Seit März hatte der DEHOGA intensiv mit der Gewerkschaft NGG Gespräche geführt, um für den Osten Deutschlands eine arbeitsmarktverträgliche Übergangslösung in Sachen Mindestlohn zu erreichen. In der dritten Verhandlungsrunde hatte der DEHOGA angeboten, die Tariflöhne im Osten stufenweise bis 1.... mehr

Pressemitteilung des DEHOGA Bundesverbandes (Berlin, 1. April 2014) Wirtschaft, Wissenschaft und selbst das Bildungsministerium eint die Überzeugung: Ein undifferenzierter Mindestlohn für alle ab 18 Jahren ist wenig durchdacht. „Das duale Ausbildungssystem in Deutschland findet weltweit große... mehr

Pressemitteilung des DEHOGA Bundesverbandes (Berlin, 10. März 2014) Das Gastgewerbe hat sich in den vergangenen zehn Jahren als starker Jobmotor erwiesen: Mehr als 170.000 neue sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, ein Plus von 22,6 Prozent. Zum Vergleich: Der Beschäftigungszuwachs in der... mehr

Die Diskussion zum gesetzlichen Mindestlohn befindet sich in der heißen Phase. In dieser und der nächsten Woche führt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seinen sog. Branchendialog durch, in dem mit acht besonders betroffenen Wirtschaftszweigen spezifische Umsetzungsprobleme diskutiert... mehr

Dass der gesetzliche Mindestlohn zum 1. Januar 2015 kommt, daran kann realistischer Weise kein Zweifel bestehen. Es geht nun darum, Lösungen mit Augenmaß zu finden und wirtschaftlicher Vernunft eine Stimme zu geben.

In diesen Prozess schaltet sich der DEHOGA mit Sinn für das politisch und... mehr

Im Zuge der Diskussionen um die Einführung des Mindestlohns hat auch der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer Eric Schweitzer noch einmal eindringlich vor negativen Folgen gewarnt.

Das deutsche Erfolgskonzept duale Ausbildung werde gefährdet, wenn Schulabgänger durch die... mehr

Vor dem Hintergrund der laufenden Koalitionsgespräche hat der DEHOGA den Verhandlungsparteien noch einmal die zentralen Argumente der Branche in Sachen Mindestlohn zukommen lassen. In einem Schreiben an die Parteien macht der DEHOGA dabei erneut klar, dass ein flächendeckender gesetzlicher... mehr

Einen Wirtschaftsaufschwung in Deutschland sagen die führenden Wirtschaftsinstitute für 2014 voraus. In ihrem Herbstgutachten prognostizieren sie für das kommende Jahr ein WachstDEHOGA compact Nr. 41/2013um von 1,8 Prozent. Allerdings warnen die Autoren vor höheren Steuern und einem flächendeckenden... mehr