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Aktuelles Thema: PRO 7%

Jetzt Mitmachen! Bundesweite Investitionskampagne

Zum Januar 2010 wurde die Mehrwertsteuer für Beherbergungsdienstleistungen von 19 auf 7 Prozent reduziert. Ein Schritt, der innerhalb Europas endlich für Wettbewerbsgerechtigkeit gesorgt hat. Inzwischen gelten in 24 von 28 EU-Staaten reduzierte Mehrwertsteuersätze.

Wir freuen uns, dass auch die neue Bundesregierung, die Große Koalition, an der Mehrwertsteuersenkung festhält. Für unsere politische Überzeugungsarbeit war und ist es insbesondere sehr hilfreich, möglichst konkret aufzuzeigen, in welch großem Umfang unsere Betriebe investiert haben bzw. Investitionen planen.

Machen Sie aktiv mit!

Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie die von Ihnen getätigten Investitionen öffentlich kundtun würden. Nur so wird es uns gemeinsam gelingen, die Kritiker der Mehrwertsteuer- Senkung zum Schweigen zu bringen.

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Urteil des Bundesfinanzhofs - Hotelfrühstück ist mit 19 Prozent zu versteuern

Das Frühstück im Hotel unterliegt nicht dem reduzierten Mehrwertsteuersatz, sondern ist mit 19 Prozent zu versteuern. So lautet die in dieser Woche veröffentlichte Entscheidung des Bundesfinanzhofs in der Frage, welcher Steuersatz auf Verpflegungsleistungen, die im Zusammenhang mit Beherbergungsleistungen erbracht werden, anzuwenden ist.

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BFH: Frühstück im Hotel ist eine eigenständige Leistung und unterliegt daher dem vollen MwSt.-Satz

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat sich mit der Frage auseinander gesetzt, ob das Frühstück im Hotel unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten eine Nebenleistung ist, die das umsatzsteuerliche Schicksal der Hauptleistung, also der Beherbergungsleistung, teilt.

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Bundesfinanzminister Schäuble: "Wir machen doch keine Geschenke"

Bundesfinanzminister Schäuble verteidigt im Interview mit der WELT vom 29. November 2013 (endlich) offensiv den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Beherbergungsbetriebe und macht deutlich, dass es sich bei der reduzierten Mehrwertsteuer für Übernachtungsleistungen nicht um eine Subvention handelt.

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Irland bleibt beim reduzierten Mehrwertsteuersatz im Gastgewerbe und streicht Luftverkehrsteuer

Wie viele andere Länder auch hat Irland erkannt, dass der reduzierte Mehrwertsteuersatz im Gastgewerbe wirkt. Deshalb wird man den 2011 von 13,5 auf neun Prozent gesenkten Steuersatz auch weiter beibehalten.

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Spekulationen um Mehrwertsteuer

In dieser Woche machten neue, insbesondere durch das Geschäftsreisefachmagazin Der Mobilitätsmanager (DMM) in Umlauf gebrachte Spekulationen um den reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Hotellerie die Runde. DMM will in Berlin erfahren haben, dass nicht näher benannte „Unionspolitiker, so es nicht zu Rot-Rot-Grün kommen sollte, diesen Fehler korrigieren" wollen.

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Apr 20
Sonntag